Chobe Nationalpark

Luxuriöse Camps im Gewirr der Flüsse

Keine andere Region Afrikas ist mit einer solchen Artenvielfalt und Dichte an wilden Tieren gesegnet wie der Chobe Nationalpark. Denn am Fluss Chobe versammeln sich permanent um die 80.000 Elefanten. Besucher fahren - zumeist in Kanus der Einheimischen - durch eine üppige Vegetation. Die Überflutungsflächen, die geheimnisvollen Teak-Wälder und vor allem die sumpfigen Regionen des Nordwestens sind die Heimat zahlloser Säugetiere. Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Infrastruktur im Chobe Nationalpark durch den Bau etlicher luxuriöser Camps zum Positiven verändert. Flug-Safaris sind nun der Renner, denn im Gewirr der Flussarme sind die Wege rar. Die Gäste dieser Art des Reisens dürfen sich an der River-Front auf ein echtes Afrika-Feeling freuen. 

In der Savanne

Während der Westen des Chobe Nationalparks von den stets gegenwärtigen Flussläufen geprägt wird, ist die Savanne die angestammte Heimat der großen afrikanischen Huftiere. Gnus, Zebras, Impalas und Kudus üben sich auf ihren Weideflächen am Ziel ihrer jährlichen Wanderungen in einer friedlichen Koexistenz. Hier sind stets auch Elefantenherden anzutreffen. Aber auch Löwenrudel, die am sogenannten Savuti Channel und an den Gestaden des Linyanti Rivers eine Gefahr für deren Beutetiere darstellen. Da die Gebiete in dieser Region tiefsandig und nur mit Allradfahrzeugen zu erkunden sind, empfiehlt sich auch hier eine - allerdings etwas teurere - Flugsafari.